COMPEX SP 2.0 | Compex

Compex Range

COMPEX SP 2.0
  • 499.00 CHF

Der SP 2.0 definiert Deine Muskeln, formt Deinen Körper, hilft Dir zu entspannen und verkürzt Deine Regenerationsphase.

Der SP 2.0 beinhaltet alle Basis-Stimulationsprogramme sowie die MI-Technologie und ist damit der ideale Partner für alle Sportler, die ein- bis zweimal die Woche trainieren.

Technologie Details

MI-TECHNOLOGIE, INDIVIDUELLE STIMULATION OPTIMAL AUF DEINEN KÖRPER ABGESTIMMT
Aufgrund der einzigartigen MI-Technologie (muscle intelligence) passt der Stimulator die Programme automatisch an die Beschaffenheit Deiner Muskulatur an. Dies ermöglicht eine effective Elektromuskelstimulation bei zeitgleich erhöhtem Komfort und besserer Leistung.
 
MI, WIE ES FUNKTIONIERT
 
MI-SCAN
scannt die ausgewählte Muskelgruppe und passt automatisch die Einstellungen des Stimulators an Deine körperlichen Eigenschaften an - Du bestimmst weiterhin die Intensität des Programms.

Programmkategorien Anlage

Konditionstraining:
Ausdauer • Anaerobie • Kraft • Schnellkraft • Muskeltraining •
Aufwärmen • Kapillarisation
Erholungsmassagen:
Trainingserholung • Entspannugsmassage • Anti-Muskelkater
Schmerzbehandlung:
Schmerzbehandlung TENS • Akuter Schmerz •
Muskelschmerz • Rückenschmerz • Schwere Beine •
Krampfvorbeugung
Fitness:
Arme festigen • Oberschenkel straffen • Bauchmuskeltraining
• Gesäss formen

Lieferumfang Set

Stimulator
Kabelset mit 4 Snap-Kabeln
MI-Sensorkabel
Ladegerät
2 Beutel Snapelektroden 5x10 cm
2 Beutel Snapelektroden 5x5 cm
Transporttasche
Bedienungsanleitung

Produktdetails

Steigere Deine Leistung

Scientific studies available on compex.info

Technologie
Technology Mit Kabeln
Muscle intelligence MI-scan
Web Verbindung Nein
Download Möglichkeiten Nein
Laden der Chronik Nein
Programmkategorien KONDITIONSTRAINING, Fitness, Schmerzbehandlung, ERHOLUNGSMASSAGEN
Menge Programme 20
Kanäle 4
Bildschirm Matrix Monochrom
Leistung 120 mA, 400 us, 150 Hz
Energie-Akku Laden in weniger als 4.5 Stunden

Anleitung Video

Wie funkioniert es?

Die Position für die Stimulation hängt davon ab, welche Muskelgruppe man zu behandeln wünscht. Die empfohlenen Positionen sind durch Piktogramme veranschaulicht, die neben den Zeichnungen der Elektrodenplatzierungen angeordnet sind.
Für die Programme, die kräftige Kontraktionen auslösen (tetanische Kontraktionen), wird empfohlen, isometrisch zu arbeiten; das heißt, das Ende der Extremität ist so zu fixieren, dass keine starke Bewegungen erfolgen können. Zum Beispiel wird bei der Stimulation des Quadrizeps eine sitzende Position eingenommen und die Knöchel mit Gurten befestigt, um die Streckung des Knies zu vermeiden.
Eine solche Arbeitsweise gestattet eine absolut sichere Stimulation. Überdies wird so die Verkürzung des Muskels während der Kontraktion verhindert und folglich das Risiko begrenzt, dass es zu heftigen Krampfempfindungen kommt. Bei einer Kontraktion im Bereich der Wade sollten Sie durch Belastung, z.B. das eigene Gewicht, dafür sorgen, dass die Belastung statisch bleibt, z.B. durch Stehen.
Bei bestimmten Programmen, sollte dynamisch nicht ohne Widerstand gearbeitet werden.
Für die Programmtypen (zum Beispiel die Programme der Kategorien Vaskulär, Massage und Schmerz und dem Programm Aktive Erholung), die keine starken Muskelkontraktionen auslösen, wählen Sie eine möglichst bequeme Position.

In einem stimulierten Muskel hängt die Zahl der Fasern, die arbeiten, von der Stimulationsenergie ab. Man muss folglich unbedingt maximale Stimulationsenergien anwenden, um so viele Fasern wie möglich einzubeziehen. Unterhalb einer signifikanten Stimulationsenergie ist es für eine durchschnittliche Person nutzlos, Stimulationssitzungen durchzuführen. Die Anzahl der im stimulierten Muskel rekrutierten Fasern ist nämlich zu gering, um eine signifikante Leistungsverbesserung des Muskels zu bewirken.

Der Fortschritt eines stimulierten Muskels wird umso größer sein, je höher die Zahl seiner Fasern ist, die die durch den Compex generierte Arbeit ausführen. Wenn nur 1/10 der Fasern eines Muskels unter Stimulation arbeitet, kann nur 1/10 Fortschritte machen, was natürlich sehr viel weniger wert ist, als 9/10 der Fasern die arbeiten und daher Fortschritte machen können.

Sie sollten also darauf achten, mit maximaler Stimulationsenergie zu arbeiten, das heißt immer an der Grenze dessen, was Sie aushalten können.

Es geht natürlich nicht darum, die maximale Stimulationsenergie gleich bei der ersten Kontraktion während der ersten Sitzung und ersten Zyklus zu erreichen. Eine Person, die bislang keine Compex-Stimulation angewendet hat, wird zunächst einige Sitzungen des Programms Muskelaufbau mit einer ausreichenden Energie durchführen müssen, um kraftvolle Muskelkontraktionen hervorzurufen und sich an die Technik der Elektrostimulation zu gewöhnen. Anschließend wird sie ihren ersten Stimulationszyklus mit ihrem spezifischen Programm und Niveau beginnen. Nach der Aufwärmphase, die deutliche Muskelzuckungen erzeugen muss, wird die Stimulationsenergie während der ersten drei bis vier Minuten der Arbeitssequenz allmählich von Kontraktion zu Kontraktion gesteigert. Des weiteren sollte man die verwendete Energie von Sitzung zu Sitzung steigern, vor allem während der drei ersten Sitzungen eines Zyklus. Eine normal veranlagte Person wird schon während der vierten Sitzung eine sehr signifikante Stimulationsenergie erreichen." cases where up to six sessions a week are planned, it is recommended that the sessions be scheduled as far apart as possible. For example, anyone who does three sessions a week should do them at the rate of one session every two days (one rest day twice and two rest days once every week). Anyone who does six sessions should do six consecutive days of stimulation with one rest day.

Above seven sessions a week, it is advisable to group several sessions together on the same day to leave yourself one or two complete rest days without stimulation. Anyone who does seven sessions a week should do five days of stimulation, at the rate of one session per day with one two-session day(s) (with at least a half-hour's rest between the sessions), leaving one rest day.

Die Frage der Verteilung der Stimulationssitzungen über die Woche stellt sich, sobald mindestens zwei Trainingssitzungen pro Woche durchgeführt werden.

In den Fällen, in denen bis zu sechs Sitzungen pro Woche geplant sind, wird empfohlen, die Abstände zwischen den Sitzungen so groß wie möglich zu halten. Zum Beispiel wird die Person, die drei Sitzungen pro Woche durchführt, diese alle zwei Tage vornehmen (zweimal ein Ruhetag und einmal zwei Ruhetage pro Woche). Jemand, der sich für sechs Sitzungen entscheidet, wird diese an sechs aufeinander folgenden Tagen durchführen und dann einen Ruhetag einlegen.

Im Fall von sieben und mehr Sitzungen pro Woche wird empfohlen, mehrere Sitzungen an einem Tag zusammenzufassen und ein bis zwei vollständige Ruhetage ohne Stimulation einzuhalten. Jemand, der sieben Sitzungen pro Woche durchführt, sollte diese auf fünf Stimulationstage mit je einer Sitzung und einen Tag mit zwei Sitzungen (mit einer Ruhepause von mindestens einer halben Stunde dazwischen) verteilen, so dass ihm ein vollständiger Ruhetag bleibt. Jemand, der zehn Sitzungen pro Woche durchführt, sollte diese vorzugsweise auf fünf Tage zu je zwei Sitzungen pro Tag verteilen (mit einer Ruhepause von mindestens einer halben Stunde dazwischen); auf diese Weise bleiben ihm zwei Ruhetage.

size of the electrodes (large or small) and the way they are placed on the group of muscles that you wish to stimulate, are crucial factors in how comfortable, and therefore how effective, the workout will be. It is therefore recommended that you always dedicate particular care to this and that you comply with the suggested placements. To view the different ways of placing the electrodes, please click here. For stimulation with the Mi-sensor system, all the suggested placements represent the optimal positioning of this system. It is therefore recommended that you follow these instructions carefully. If you do not want to use Mi- technology, all you need to do is to replace the special electrode cable of the Mi-sensor system with another standard electrode cable.

Die Stimulationssitzungen können außerhalb oder im Verlauf eines willentlichen Trainings durchgeführt werden. Wenn man das willentliche Training und die Stimulation im Verlauf einer Sitzung durchführt, wird im Allgemeinen empfohlen, das willentliche Training der Stimulation voranzustellen.

Auf diese Weise wird das willentliche Training nicht an bereits ermüdeten Muskelfasern vorgenommen. Besonders wichtig ist dies im Fall des Krafttrainings und des Trainings der Schnellkraft.

Beim Training der anaeroben Ausdauer kann ein umgekehrtes Vorgehen jedoch sehr interessant sein. Vor dem willentlichen Training erzeugt man mit der Stimulation “Anaerobe Ausdauer” eine “spezifische Vorermüdung” der Muskelfasern ohne allgemeine und ohne Herz-Kreislauf-Ermüdung. Auf diese Weise wird die willentliche Beanspruchung der “vorbereiteten” Fasern es gestatten, den glykolytischen Stoffwechsel schneller und weiter voranzutreiben.

stimulation sessions can be done outside or during voluntary training. When voluntary training and stimulation are done during the same session, it is generally recommended that the voluntary training be done first followed by the stimulation. This means that the voluntary training is not done on muscle fibres which are already tired. This is particularly important for strength and explosive strength training. However, in resistance training, it can be very useful to proceed in the reverse order. Before the voluntary training, by means of stimulation for resistance, a “specific pre-fatigue session” is carried out on the muscle fibres without general and cardio-vascular fatigue. In this way, the voluntary effort on the “prepared” fibres will push the glycolytic metabolism faster and further.

Ganz allgemein ist es nicht zu empfehlen, die Stufen rasch zu durcheilen, um so schnell wie möglich auf der höchsten Stufe anzukommen. Die verschiedenen Stufen entsprechen einem allmählichen Fortschreiten im Training, d.h. man muss den Muskeln Zeit lassen, sich anzupassen und abwarten, dass eine Überkompensierung ausgeglichen wird.

Der häufigste Fehler bei der Anwendung besteht darin, dass zu schnell von einer Stufe zur nächsten Stufe übergegangen wird. Die Anzahl der stimulierten Fasern hängt von der Stimulationsenergie ab; die Art und die Menge der Arbeit, die diese Fasern ausführen, hängen vom Programm und der Stufe ab. Das Ziel ist es, zunächst in Bezug auf die elektrische Stimulationsenergie und dann in Bezug auf die Stufen Fortschritte zu machen, denn je zahlreicher die Fasern sind, die Sie stimulieren, desto zahlreicher werden die Fasern sein, die Fortschritte machen. Allerdings hängt die Geschwindigkeit des Fortschritts dieser Fasern neben den individuellen Faktoren jedes Einzelnen von dem verwendeten Programm und der Stufe ab, sowie von der Anzahl und der Dauer der wöchentlichen Sitzungen.

Das einfachste und üblichste ist es, die Stufe im gewählten Programm zu erhöhen, wenn man zu einem neuen Stimulationszyklus übergeht.

Man kann auch im Verlauf eines Zyklus eine Stufe weitergehen. In diesem Fall ist es jedoch ratsam, dies nicht zu tun, bevor man mindestens drei Wochen lang auf der gleichen Stufe gearbeitet hat.

Bei einer sekundären oder Erhaltungsanwendung ändert man die Stufe nicht. Man ändert die Stufe auch nicht innerhalb eines kurzen intensiven oder aggressiven Zyklus’ von drei bis vier Wochen. Hingegen kann man bei der klassischen Anwendung im Rahmen eines Zyklus’ von sechs Wochen nach drei Wochen zur nächst höheren Stufe übergehen. Desgleichen kann man bei einem intensiven oder aggressiven Zyklus von sechs bis acht Wochen nach drei bis vier Wochen eine Stufe höher gehen.

stimulation cycles are for people who are already accustomed to electrostimulation and want to perform several training cycles. The cycle logic refers to the workload performed by electrostimulation. And just like a normal workout, one has to to start with an amount of effort then increase it over the course of the cycles. Thus, it is recommended starting with the 1st cycle and going on to the next level when the cycle is finished, normally after 4 to 6 weeks of stimulation based on 3 sessions per week. It is also important to have reached significant stimulation intensities in sessions before going on to another cycle. At the end of a cycle you can either start a new cycle or do maintenance training based on one session per week.

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